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Aktuelles
Mannebach helau: Seltene Vögel und Männerbeine im Takt PDF Drucken E-Mail
Montag, den 01. Februar 2016 um 07:45 Uhr

Launig führte Sitzungspräsident Andreas Immel durch das bunte Programm von Sketchen, Musik, Tanz und Büttenreden. Auch die Stars des Dreierbundes, Prinz Konni und seine Lieblichkeit Prinzessin Kerstin aus dem Bimbesland zu Diez mit Gefolge, beehrten die Mannebacher Narren. Neben Spaß und Frohsinn verbreiteten sie einen sozialen Gedanken und freuten sich über die Spende für Ruanda.

Der Tanznachwuchs des KV Niederhadamar war ein Augenschmaus. Ob bei den wuseligen Funkenminis oder den entzückenden Funkenmariechen – das Narrenvolk war hingerissen. Auch die Funkengarde mit ihrem humorvollen Showtanz „Bauer sucht Frau“ erntete tobenden Applaus. Von seltenen Vögeln war die Rede, bevor eine hochgeschätzte Spezies die Bühne zum Beben brachte – und das nicht nur im übertragenen Sinne. 16 Paar Männerbeine im Takt und 16 knackige Popos der Bordsteinschwälbchen bei der rasanten Rettung von Las Vegas und dem akrobatischen Elvis-Ballet ließen Frauenherzen höherschlagen.

Mut zu kritischen Themen bewiesen die Wambachlerchen aus Hundsangen mit ihrer pointierten Piraten-Show. Verpackt in Episoden auf See zogen sie Politiker und Wirtschaftsbosse durch den Kakao und sie scheuten sich auch nicht, korrupte Sportfunktionäre zu versenken. In kraftvollem Gesang verpackten sie leichte Gags und gute Witze bis hin zu einer humorvolle Warnung vor Fremdenfeindlichkeit.

Männerträume

Dass auch ein Kirchendiener Männerträume hegt, ließ Kaplan Michael Löw – Debütant auf der Mannebacher Bühne – das Publikum wissen. Doch seine Ambitionen richten sich auf das Schrauben an Autos und Motorrädern. Kleine Peinlichkeiten des Lebens, bevor er Priester wurde, flossen in seinen Auftritt ein, genauso wie milder Tadel am Arbeitstempo des Bischöflichen Ordinariats.

Mit temperamentvoller Blasmusik begeisterten die Musikalischen Musketiere. Moritz Immel brillierte in seiner Büttenrede als Postbote in den Niederhadamarer Straßen und mit Wortspielen zu der schwierigen Frage, wie man die Wörter „wie“ und „als“ grammatikalisch korrekt verwendet. Helga Poppe präsentierte sich in ihrer typischen und unvergleichlichen Reimform als reiselustige Rentnerin mit einem Potpourri chaotischer Begebenheiten in aller Herren Länder.

In den legendären Bademantel von Udo Jürgens schlüpften die Herrenelverräte und persiflierten seine großen Hits, wie „Griechischer Wein“, „mit 66 Jahren“, „ich war noch niemals in New York“. Einen kuriosen Abschluss bot der Elverrat mit dem Tanz „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ – besonders komisch Christof Braun in der Rolle der zarten Maid, die den Zwergen allein durch ihre Anwesenheit einen gehörigen Schrecken einjagt. Der Saal tobte zum Finale, als sich alle Aktiven noch einmal auf der Bühne versammelten.

Quelle: NMP, 01.02.2016 kka

 
Närrische Weiber PDF Drucken E-Mail
Montag, den 25. Januar 2016 um 07:57 Uhr

Hadamar-Niederhadamar.

Zu einem kunterbunten Abend lud der Karnevalverein (KV) Niederhadamar die närrischen Weiber in die Glasfachschule ein, um mit ihnen so richtig auf den Putz zu hauen. Mit humoristischen Einblicken in alltägliche Dinge sorgten die Akteure für Stimmung.

Matthias Dierz geriet auf seiner Suche nach dem stillen Örtchen im Amt an den Beamten Frank Opper. Dieser erfragte die gesamte Lebensgeschichte von Matthias Dierz, ließ ihn nie zu Ende reden, um am Ende festzustellen, dass er eigentlich der völlig falsche Ansprechpartner sei. Oder Ehemann Jochen Langel, der seiner Ehefrau (Sarah Heibel) die letzten Nerven raubte, weil er sich nicht entscheiden kann, ob er auf die Wanderung den Regenschirm oder doch lieber den Wanderstock mitnimmt. Heibels Fazit: „Der Mann glaubt, er denkt, aber die Frau lenkt.“ Sitzungspräsidentin Babsi Grün stimmte ihr da zu: An jeder Ecke gebe es perfekte Männer, doch die Erde sei leier rund. . .

Sehr amüsant auch der Elferrat-Sketch. Kaplan Michel Löw betätigte sich als Handwerker und kam zu dem Schluss, dass dies eventuell die bessere Berufswahl sei, was die Menge erheiterte. Babsi Grün erzählte einiges aus ihrem Dasein als frischgebackene Oma. Was für ein Geschiss um die heutigen Babys gemacht werde, ließ sie nur den Kopf schütteln. Präsident Achim Stanjek nannte Babsi Grün dann auch zu recht „Mannebacher Allzweckwaffe“, denn die Närrinnen konnten nicht mehr vor Lachen.

Wie kurios ein Autokauf sein kann, wenn der Käufer keine Ahnung von Autos hat, zeigten Christof Braun und Jochen Langel.

Zwischen all diesem alltäglichen Klamauk lud Musik zum Schunkeln ein und ließen die Gardemädchen die Beine über die Bühne wirbeln. In ihrem Showtanz suchten die Gardefrauen ihren Bauern, denn das seien noch richtige Männer. Zu flotter Marschmusik der Mumus, den musikalischen Musketieren, klatschte die vornehmlich weibliche Narrenschar mit, und nichts hielt sie auf ihren Plätzen.

Die Mannebacher Gackelweiber nahmen die Närrinnen mit auf eine musikalische Reise durch mehrere Jahre Musikgeschichte von Marilyn Monroe bis zu Helene Fischer. Zum Finale legte der der Elferrat als „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ einen flotten Tanz aufs Parkett.

 

Quelle: NNP, 25.01.2016 (lh)

 
Weihnachtsgrüße 2015 PDF Drucken E-Mail
Montag, den 30. November 2015 um 12:18 Uhr

Die Musikalischen Musketiere wünschen allen Mitgliedern

und Freunden des Vereins eine besinnliche Adventszeit,ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. November 2015 um 12:20 Uhr
 
Bilder Sommerfest 2015 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 14. Juli 2015 um 16:04 Uhr

Die Bilder von unserem diesjährigen Sommerfest sind nun in unserer Foto-Galerie zu sehen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. Juli 2015 um 16:05 Uhr
 
Feiern mit den Musketieren PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 07. Juli 2015 um 11:33 Uhr

„Es ist schade, dass so wenige dieses Angebot der Musikalischen Musketiere annehmen.“ Bürgermeister Michael Ruoff brachte es beim Sommerfest der Musikalischen Musketiere auf den Punkt. Auf dem Gelände des Bierkellers war alles für ein tolles Sommerfest vorbereitet: Die Getränke waren kalt, auf dem Grill dufteten Steaks und Bratwürste, und die Sonne knallte noch nicht so sehr vom Himmel. Auch für tolle Musik war gesorgt. Allen voran von der heimischen Brass-Band, die die rund 50 Gäste zur Eröffnung des Sommerfestes musikalisch begrüßte.

Eingeladen waren in diesem Jahr wieder die Musiker vom TV Runkel, die im vergangenen Jahr wegen anhaltenden Regens ihren Auftritt abgesagt hatten. In diesem Jahr klappte es dafür umso besser, und unter dem bewährten Dirigat von Kai Tobisch „zauberte“ das Orchester tolles Sommerfestgefühl.

Am Ende stimmte also alles – wenn da nicht der spärliche Besuch gewesen wäre. Die Musikalischen Musketiere haben in der Vergangenheit viel getan, um den Gästen ein angenehmes Sommerfest zu präsentieren. Dazu zählten zwei Umzüge von einem befreundeten landwirtschaftlichen Anwesen über den Park der Vitos-Klinik bis ins Stadtzentrum. Doch auch das zog nicht so richtig – die Musikalischen Musketiere lassen sich aber nicht entmutigen.

(kdh)

Quelle: NNP 07.07.2015

 
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